Sonntag, 29. Januar 2017

Eine noch größere Dampfmaschine...Die iJoy RDTA Box 200W

Nachdem ich euch ja neulich von meiner Lieblings-E-Zigarette erzählt und euch ebenfalls auch das Einsteigergerät meines Mannes vorgestellt habe, kommen wir nun zu den etwas fortgeschritteneren Maschinchen 😊

Mein Mann ist inzwischen völlig fasziniert von den ganzen Möglichkeiten, die diese E-Zigaretten bieten und es war klar, dass es nicht bei einer bleiben würde! Während wir auch im Anfang lediglich verbrauchsfertige Liquids genutzt haben, war ebenso schnell klar, dass die Themen "Selbstmischen und Selbstwickeln" über kurz oder lang auch auf dem Programm stehen würden.
Dazu werde ich aber noch mal einen Extrapost verfassen...

Wie gesagt, mein Mann hatte bereits einen riesen Spaß an seinem iStick Pico, nachdem er diesen mit weiteren Teilen ausbauen und noch mehr Dampf erzeugen konnte. In diversen Foren und auch auf Herstellerseiten gibt es immer wieder Neuerungen und so kam es, dass er sich mal wieder in unserem Dampfershop umsah und beraten ließ 😄

Ziemlich schnell wurde die Entscheidung getroffen und so kam er zur RDTA Box 200W von iJoy



Da sein Liquidverbrauch inzwischen schon recht hoch war (klar, wer viel Dampf will, braucht u.a. viel Liquid 😃), war die RDTA Box gleich schon allein deshalb überzeugend, da sie mit einem 12,8 ml großen Tank daher kam. Diese Tankgröße gehört wohl aktuell zu den größten Füllmengen am Markt!
Im Vergleich zu seinen ersten E-Zigaretten ist bei der RDTA Box der Tank direkt im Gehäuse mit eingebaut! Man hat also keinen kleinen und durchsichtigen Tank mehr obenauf sitzen, wo man das Liquid und die Füllmenge erkennen kann. Statt dessen findet man oben, neben dem Verdampfer, eine silberne Abdeckung zum Abschrauben vor, unter der sich der Kunststofftank zum Befüllen befindet. Dieser wird dann noch zusätzlich beleuchtet durch eine LED.


Ein weiterer Unterschied besteht im Verdampferbereich, denn hier gibt es ein sogenanntes IMC Decksystem, dass austauschbar ist und somit jede Menge Möglichkeiten und Vielseitigkeit bietet. Kompatibel ist dieses Decksystem mit den iJoy Combo & iJoy Limitless Classic Decks. Somit stehen hier über 10 weitere Wickeldecks zur Verfügung und als Nutzer kann man sehr viel ausprobieren und tüfteln. Natürlich auch sehr ideal, um herauszufinden, welches Deck den individuellen Geschmack und Bedarf zufrieden stellen kann.
Im Lieferumfang enthalten ist das IMC-3 Deck (Selbstwickler), wie ihr oben auf dem Foto erkennen könnt.
Weiterhin gibt es noch ein sogenanntes IMC Coil 3 dazu, was bedeutet, dass es ein fertig gewickeltes Coil ist und somit sofort einsatzbereit. Wie man wohl unten auf dem Foto gut erkennen kann, besitzt dieser Fertigkopf 3 Wicklungen. Er hat einen Widerstand von 0,15 Ohm und er ist ausgelegt für Leistungen von 50-100 Watt.
Für mich heißt das im Endeffekt, dass mein Mann wohl über kurz oder lang ALLE möglichen Decks hier haben wird, denn man kann ja nie wissen, ob es nicht noch besser geht 😤


Coil IMC 3
Die RDTA Box wird dieses Mal dann nicht über ein USB-Kabel aufgeladen, dieses liegt lediglich dabei, um am PC ein Software Update durchführen zu können.
Der benötigte Strom kommt von zwei Hochleistungsakkus, die man in einem separaten Ladegerät aufladen muss. Zum Glück hatten wir solch ein Ladegerät zu Hause, daher brauchten wir lediglich nur noch zwei Akkus, die nicht im Lieferumfang enthalten sind. Diese werden halt eingelegt, wie es in der Box sehr gut zu erkennen ist.


Über das Coil wird dann noch das "Top Case" gesteckt, so dass alles verdeckt ist. Das Top Case ist im gleichen Farbton gehalten wie die Box selbst.  Am Top Case befinden sich Luftschlitze, die sehr großzügig gehalten sind. Man bezeichnet sie auch als AFC-Schlitze (Airflow Control) und sie lassen sich einstellen, um somit die Luftzufuhr zu regulieren.

Wir kommen zum Mundstück (Drip Tip), dass sich oben auf dem Top Case befindet und meiner Meinung nach doch sehr groß ausfällt! Ich persönlich finde es eher unangenehm und riesig, wobei man hier auch dazu sagen muss, dass man es nicht dabei belassen muss. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass mein Mann das Glück hatte einen 510er Adapter in seiner Ausstattung dabei zu haben. Es gibt aber auch viele Verpackungen, in denen dieser wohl nicht dabei liegen soll??! Nun gut, solche Adapter sind i.d.R. aber leicht zu bekommen.
Wem also das Mundstück von der Öffnung her zu groß ist, der kann problemlos auf ein passendes Mundstück umrüsten.

Bevor wir zum praktischen Einsatz kommen, hier noch ein paar Produktdaten:
Größe: 28 x 55 x 135 mm
Ausgangsleistung: 5-200W
Ausgangsspannung: 1-8V
Ausgangsstrom: 1-45A
Widerstand: 0,05 - 3,0 Ohm
Display: 0,96 Zoll OLED
Durchmesser Tankeinfüllstutzen: 15 mm
Batterietyp: 2 x 18650 (nicht enthalten)



Nach dem Einlegen der Batterien wurde zunächst der Tank befüllt und das Fertigcoil verwendet.

Das Einfüllen von oben erfolgte leicht und einfach, da die Öffnung mit 15 mm ausreichend groß ist.

Dann wurde erst einmal das Display unter die Lupe genommen.



Von oben nach unten gelesen bekommt man folgendes angezeigt:
- Leistung
- Modus
- Spannung
- Widerstand
- Anzahl der Züge
- Akkustand

Oberhalb des Displays befindet sich der Feuerknopf und unterhalb findet man die beiden kleinen Knöpfe zum Einstellen. Im Standard-Display reguliert man hier die Wattzahl.

Nach dreimaligem Drücken des Feuerknopfes kommt man in das Menü und dort wird einem folgendes Bild gezeigt:


N = NI Modus = Temperaturmodus Nickel
T = TI Modus = Temperaturmodus Titan
S = SS Modus = Temperaturmodus Edelstahl
P = VW Modus = Leistung in Watt
Screen Rotation = Display lässt sich um 180 Grad drehen
Ramp Up Mode = User Modus = Hitzeentwicklung des Coils in verschiedenen Stufen (Soft, Normal, Hard, User = individuell in bis zu 6 Phasen möglich))
Set = Display an- und ausschalten, Zuganzahl zurück setzen

Nickel, Titan und Edelstahl bedeutet, dies sind die Materialien aus denen die Federn der Coils bestehen!

Nun ging es also los... 
Lieblingsliquid eingefüllt, alles eingestellt und los gedampft!
Es war schon sehr beeindruckend, wie aus so einem kleinen Gerät soooo viel Dampf entstehen kann 😃
Mein Mann war gleich hin und weg, nicht zuletzt, da er umgehend feststellen musst, dass auch der Geschmack wesentlich intensiver war als bei seiner "Kleinen". Dies hatte er so extrem nicht erwartet!
Und das allein schon mit dem Fertigcoil! 
Es ging also erst einmal nur um die Faszination über den genialen Geschmack und das Aroma. Dann folgte die Erkenntnis (nach einigen Stunden), dass die RDTA Box doch auch einen enormen Verbrauch an Liquid hatte 😊 Aber dies war ja bereits im Vorfeld durch Recherche und durch Erklärung unseres Händlers bekannt.

Am dritten Tag in Folge fuhr mein Mann zur Arbeit und rief mich dann plötzlich an und bat mich, dass ich mich doch mal bitte schlau machen sollte, was mit seiner Box los wäre, denn von jetzt auf gleich ging das Display nicht mehr an??! Alles funktionierte noch, lediglich das Display blieb dunkel,

Unser Händler hatte wegen Krankheit geschlossen und so suchte ich im Netz nach möglichen Lösungen. Unter anderem war ich auch auf der Webseite von iJoy, wo es ein Chatfenster gibt, dass sich auch öffnete und ich beschrieb dem netten Mitarbeiter das Problem. Ich hatte ja erst noch Hoffnung, dass es sich möglicherweise um ein Softwareproblem handeln könnte, dass sich per USB-Kabel beheben lassen würde. Es stellte sich jedoch heraus, dass dies nicht so wäre.
Laut dem iJoy Mitarbeiter handelte es sich wohl um ein bekanntes Problem aus dem ersten "Batch" (Batch = Charge, Fertigung, Produktion). Einige Geräte würden dieses Problem aufweisen und man wüsste nicht, woran dies liegen würde.
Er riet mir unseren Händler aufzusuchen, da den Händlern dieses Problem bekannt sei.

Nun gut, ich musste dann zwei Tage warten und suchte unseren Shop auf. Unser Händler fand die Aussage sehr witzig, denn ihm wurde von diesen Problemen noch nichts mitgeteilt!
Aber er merkte auch an, dass es nicht ungewöhnlich sei, dass Lieferungen aus dem ersten "Batch" gerne mal Kinderkrankheiten aufweisen würden. Dies wäre nicht nur bei iJoy Geräten der Fall, sondern auch bei anderen Herstellern, wenn sie neue Geräte auf den Markt bringen.

Ich bat ihn natürlich darum, uns das Gerät gegen ein anderes auszutauschen, dass eben nicht aus dem ersten Batch wäre.
Leider war ihm dies nicht möglich, da es nicht ersichtlich wäre, aus welcher Produktionsreihe die Geräte stammen würden. Er vermutete aber gleich, dass alle seine RDTA Boxen aus der gleichen Reihe stammen würden, da sie alle am gleichen Tag geliefert wurden.
So blieb nichts anderes, als eben ein anderes Gerät mitzunehmen.

Als wenn ich es geahnt hätte... ein paar Tage später das gleiche Problem! Dieses Mal schrieb ich iJoy direkt an und warte noch heute auf Antwort!! Ich war mächtig sauer, denn es kostet Zeit, Parkgebühren und nervt, wenn man wegen dem gleichen bekannten Problem wieder auf etwas verzichten muss und dann nicht mal eine Antwort bekommt!

Inzwischen verwendet mein Mann das dritte Gerät und es geht nun kurioserweise bereits fast zwei Wochen gut! Aber ich traue dem Frieden noch nicht wirklich.

Mein Mann dagegen ist happy und sehr zufrieden! Nachdem er nun auch zum Selbstwickeln kam, musste er schnell feststellen, dass es immer noch besser geht und geschmacklich ergab das selbstgewickelte Coil eine erneute Steigerung. 
Es gibt jedoch auch Liquids, die ihm bisher doch noch immer in seiner kleinen E-Zigarette besser schmecken... naja, aber das liegt sicher an den noch weiteren, fehlenden Coils 😁

Das Reinigen des Tanks erfolgt durch das Einfüllen von heißem Wasser. Hierbei muss man natürlich sehr aufmerksam und vorsichtig vorgehen, denn es darf kein Wasser an die Elektronik geraten. Bei sehr intensiven Liquids sollte und muss man mehrfach Wasser in den Tank füllen, etwas stehen lassen und es dann wieder ablaufen lassen.

Das Aufladen der Akkus kann nervig sein, denn wenn er am Tag bis zu 14 Stunden außer Haus ist, hat er nicht die Möglichkeit die RDTA Box unterwegs im Auto zu laden. Ergo musste ein zweiter Satz Akkus her.

Insgesamt herrscht hier sehr große Zufriedenheit und die RDTA Box hat für meinen Mann praktisch für eine Weiterentwicklung gesorgt. Dadurch hat er sich auch an das Selbstwickeln heran gewagt und genießt sein Dampfen jetzt noch mehr. Den Zigarettenkonsum hat er inzwischen sehr drastisch reduzieren können, da ihm das Dampfen von Tag zu Tag mehr zusagt. 

video


Vorteile:
- ein sehr schönes und ausgefallenes Design
- durch das kompatible Decksystem sehr viele Möglichkeiten
- sehr viel Dampf und Geschmacksintensivierungen möglich
- zum Herantasten an das Selbstwickeln sehr gut, aber definitiv nichts für Einsteiger in die E-Zigaretten Welt

Nachteile:
- sehr schwer
- Akkus nicht aufladbar per USB-Kabel (die meisten Hersteller bieten diese Möglichkeit)
- muss aufrecht abgestellt/gelagert werden, da sonst ein Auslaufen nicht verhindert werden kann (lediglich die Watte "dichtet" ab)
- Kundenservice von iJoy hat nicht geantwortet zu bekanntem Problem
- Kunststofftank kann zwar ausgewaschen werden, aber dies muss äußerst vorsichtig mit heißem Wasser erfolgen. Risiko: Die Elektronik kann beschädigt werden.
- langfristig nicht absehbar, ob das Reinigen des Tanks ausreichend ist. Bisher kein Ersatztank erwerbbar

Für meinen Mann steht fest, dass diese Box für ihn wirklich toll ist, aber halt leider nichts für unterwegs. Da sie im Auto eher ungeeignet ist aufgrund der enorm großen Dampfentwicklung (durch das niedrigere Einstellen schwindet halt auch Geschmack), nutzt mein Mann sie nun eher für zu Hause am Abend. Sie gehört nun zu seiner Entspannung und zum Genuss zur gemütlichen Stunde.
Bei den genannten Nachteilen handelt es sich natürlich auch um eher subjektive Eindrücke, die individuell anders gesehen werden können.
Für ihn steht auch fest, dass er die Box definitiv noch mal kaufen würde, aber dann eben unter anderen Gesichtspunkten.

Das heißt also für mich, dass er die Tage wieder mindestens noch ein weiteres Gerät benötigt, dass er eben auch gut für unterwegs nutzen kann 😎


Dies ist kein Produkttest, sondern eine Produktvorstellung mit eigenen Erfahrungen!

Donnerstag, 26. Januar 2017

Eleaf iStick Pico TC 75W

Wie bereits angekündigt, stelle ich euch noch weitere Möglichkeiten von E-Zigaretten vor. Wobei inzwischen das Wort E-Zigarette irgendwie gar nicht mehr passt 😃 Ich bezeichne die Geräte meines Mannes eher als "Dampfmaschinen"!

Während ich also sehr zufrieden bin mit meiner kleinen, unkomplizierten E-Zigarette, ist mein Mann dann doch eher das Spielkind und benötigt dann eben auch mehr technische Spielereien. Sein Einstiegsmodell war bereits ausgefeilter und anspruchsvoller als meins, aber ebenfalls von der Firma Eleaf, Modell iStick Pico TC75W.

Ursprüngliches Set und das nachträglich gekaufte Zubehör
Er ließ sich damals ausgiebig in unserem Dampfershop vor Ort hierzu beraten. Er kam also mit einem Set nach Hause, in dem sich nicht nur das Gerät selbst befand, sondern zusätzlich waren ein USB-Ladekabel, ein sogenannter "eGo Threading Connector" (Adapter), ein GS-Tank Atomizer, ein GS Air TC Head (Verdampferkopf 0,15 Ohm) und entsprechende Bedienungsanleitungen dabei.


Beschreibung:
- Größe: 45 x 23 x 70,5 mm
- Gewinde: 510er
- austauschbarer Akku: 18650
- Ausgabemodus: TC (Ni, Ti, SS, TCR-M1, M2, M3) /VW/ Bypass
- Ausgangsleistung: 1-75 W
- Nennwiderstand: TC 0,05 - 1,5 Ohm   VW/ Bypass 0,1 - 3,5 Ohm
- Temperaturbereich: 100-315 Grad (TC Modi)

Klingt heftig, oder? Ich persönlich verstand nur Bahnhof und überließ ihm das Verständnis hierfür. Inzwischen komme ich auch langsam dahinter, was hinter den ganzen Werten und Begriffen steckt und welche Rolle sie spielen. Ich versuche heute mal euch die grundlegenden Sachen so einfach wie möglich zu erklären. Aber nun mal Schritt für Schritt...

Das eigentliche Gerät an sich nennt sich Akkuträger. Es gibt Geräte wie meinen iStick, der einen fest eingebauten Akku integriert hat, oder aber wie das Gerät meines Mannes, der eben einen separaten Akku nutzt. Ihm wurde im Shop ein Akku der Firma LG mitgegeben (Bezeichnung LGDBHG21865, 3000 mAh, 3,6V).
Man sollte bei Akkus immer darauf achten, dass es sich um sogenannte Hochleistungsakkus handelt, denn ansonsten kann man sein Gerät beschädigen. Es gibt auch Aussagen darüber, dass es passieren könnte, dass es bei falschen Akkus zu Explosionen kommen kann?! Also lieber auf Nummer sicher gehen...




Die Größe ist recht angenehm und nicht zu groß, so dass man den Akkuträger gut in der Hand halten kann.

Das Gewinde (510) ist ein Standardgewinde, aber in diesem Set liegt noch ein Adapter (eGo Threading Connector) bei, um auch andere Verdampfer nutzen zu können.

Ausgabemodus TC = Temperature Control - Einstellung der gewünschten Erhitzungs-Temperatur, also die Temperatur, mit der das Coil erhitzt wird und somit das Liquid.
Ausgabemodus VW = Variabel Watt - Einstellung der gewünschten Wattzahl, also Regelung der Leistung, die auf den Verdampferkopf gegeben wird.

Zum genaueren Nachlesen zu diesem Thema kann ich euch auch sehr gut diesen Blog hier empfehlen.

Ausgangsleistung 1-75W bedeutet, dass man die Wattleistung selber regulieren kann. Dies wird auch im Display angezeigt.


Nennwiderstand...hier kommen wir zu den sogenannten Ohm-Werten.
Hiermit wird die Einheit des elektrischen Widerstandes bezeichnet. Doch wofür benötigt man es?!

Die Ohmangaben sind wichtig für die verwendeten Verdampfer, denn hier gilt: je niedriger die die Ohmangaben des Verdampfers sind, desto mehr Strom fließt durch ihn durch und natürlich umgekehrt.
Dies ist wichtig, denn jeder hat so seine eigene Vorstellung vom Dampfen und auch Ansprüche.

Ja, das ist wirklich viel leckerer Dampf :-)
Wer mehr Dampf wünscht und dazu noch einen intensiveren Geschmack, der entscheidet sich für sogenannte Niedrigohm-Verdampfer. Es ergibt sich nun wohl von selbst, dass es dabei dann natürlich auch zu einigen nachteilen kommt wie z.B. höherer Energieverbrauch (Akkus halten nicht so lange), man benötigt mehr Liquid und auch die Haltbarkeit der Verdampfer leiden natürlich darunter und man muss sie schneller ersetzen.
Der Preis für die von uns verwendeten Verdampferköpfe liegt bei ca. 2-3 €.

Auch hier gilt natürlich, dass bei Verdampfern mit einer höheren Ohmangabe genau das Gegenteil eintritt!

Auch, wenn das jetzt alles viel Input ist, kommt man mit der "Learning-by-Doing" Methode sehr schnell dahinter, was dies alles bedeutet und welche persönlichen Vorlieben man entwickelt.

Dieser iStick Pico war praktisch der Einstieg für meinen Mann und auch jetzt, nach über einem Jahr, ist diese E Zigarette immer noch seine "Kleine", die ihn überall hin begleitet und es gab noch nie Probleme. An ihr hat er im Laufe der Zeit auch verschiedene Verdampferköpfe ausprobiert und auch Mundstücke (Drips) und Atomizer (Tank).
Man muss sich also nicht mit einer festen "Ausstattung" abfinden, sondern hat viele Möglichkeiten.

Mein Mann hat sich inzwischen einen größeren Tank (Atomizer Melo II) zugelegt, da dadurch auch die Möglichkeiten der Verwendung von größeren Verdampfern gegeben ist. Folge: höhere Wattzahlen möglich, also auch wieder mehr Dampf und wie er sagt "extrem viel mehr Geschmack" sind dadurch gegeben.

Ersatzgläser sind einzeln für ca. 2 € erhältlich




Als Beispiel:
Mit dem beiliegenden, originalen Verdampfer hat er bei ca. 20-35 Watt dampfen können und seit dem Umstieg liegt er im Wattzahlenbereich von 50-55 Watt. Dies hat für einen wesentlich intensiveren Geschmack und weitaus mehr Dampf gesorgt.


Auch wenn mein Mann inzwischen eine noch größere E-Zigarette sein Eigen nennt, ist und bleibt der iStick Pico sein Favorit für unterwegs. Er ist handlich, zuverlässig und läuft nicht aus, auch wenn er mal auf der Seite liegt oder lose in Hosen- oder Jackentaschen steckt. Auch vom Gesamtgewicht ist er sehr angenehm und nicht zu schwer. Man kann ihn problemlos unterwegs im Auto laden. Auch bei Auswechselungen von einzelnen Teilen (Verdampfer, Atomizer etc.) benötigt man keinerlei Werkzeuge und kann dies auch "mal eben" unterwegs erledigen.
Es gibt für ihn grundsätzlich an diesem Gerät absolut nichts zu bemängeln!


Sollte er doch irgendwann mal kaputt gehen, steht jetzt schon fest, dass mein Mann sich den iStick definitiv noch mal als Zweitgerät kaufen würde!

Man erhält den iStick Pico inzwischen auch mit dem Atomizer Melo III. Der Preis liegt um die € 50,00.
Bei Amazon aktuell sogar etwas günstiger:




Dies ist kein Produkttest, sondern lediglich eine Produktvorstellung basierend auf eigenen Erfahrungen.

Campingaz Camp Bistro XL Campingkocher

Da wir im Sommer fast ausschließlich draußen "leben", wird natürlich auch viel gegrillt und gekocht im Außenbereich. Bei einer 5köpfigen Familie stößt man mit den typischen kleinen Kochern schnell an Grenzen.
Der Campingaz Einflammkocher XL bot sich also an für meine große Familie.

Man erhält einen recht großen Koffer, der zur Aufbewahrung und zum Transport des Kochers ideal ist.



Das Material ist jetzt nicht sonderlich hervorzuheben, was aber für solche Koffer normal ist.
Man kann den Deckel des Koffers auch beim Zelten als Windschutz nutzen.


Der Kocher an sich besteht aus Metall und er ist recht leicht, so dass man ihn wirklich gut transportieren kann.
Alles ist sauber und ordentlich verarbeitet.


Vorne hat man einen Drehschalter, der auch gleich als Zünder dient, wenn man ihn entgegen dem Uhrzeigersinn dreht bis es klackt. Kurz festhalten und schon sieht am Kochfeld die Flammen.
Beim Drehen im Uhrzeigersinn regelt man die Temperatur.


Man benötigt eine Gaskartusche "CP250" laut Hersteller, jedoch kann man auch problemlos Kartuschen mit der Bezeichnung MSF 1A verwenden.
Mein Mann war jahrelang als LKW Fahrer mit einem kleinen Kocher unterwegs und hatte mit den MSF 1A Kartuschen immer sehr gute Erfahrungen gemacht, daher haben wir davon immer einige in Reserve.




Die Kartusche selbst wird an der rechten Seite vorgenommen und es gibt eine sehr gute, mehrsprachige Bedienungsanleitung, die alles gut erklärt. Wer ein wenig Erfahrung hat, findet alles eher selbsterklärend.


Dann haben wir noch das Kochfeld, auf dem man sehr gut auch große Töpfe und Pfannen stellen kann. alles steht sicher und gut. Der Kocher selbst verfügt auch noch über 4 Füße, so dass es nicht zum Wackeln kommt.



Ich habe diesen Kocher nun die letzte Zeit gerne in unserer Garage und auf der Terrasse verwendet, um zu sehen, ob ich ihn im Sommer beruhigt mit zum Campen nehmen kann.
Ich konnte keinerlei negativen Punkte finden, da er einwandfrei funktioniert hat und mir auch jetzt im Winter gute Dienste leisten konnte. Mit einer Kartusche konnte ich ca. 5-6 Kochvorgänge vornehmen, wobei man ja auch immer bedenken muss, was genau man macht/kocht. Wer mal eben ein wenig Wasser aufkochen möchte, verbraucht sicher wesentlich weniger Gas als wenn er eine Suppe kocht. Aber generell findet kein allzu hoher Gasverbrauch statt.

Hier noch eine kleine Darstellung, wie leicht man den Kocher anzündet.

video

Der kleine, alte Kocher meines Mannes verbraucht da wesentlich mehr.
Das Reinigen ist ebenfalls sehr einfach aufgrund des glatten Materials. Sicherlich sind im Inneren des Kochfeldes mehr Reinigungsprobleme gegeben, aber so überlaufende Flüssigkeiten etc. sollte man ja ohnehin generell vermeiden!

Zwischen Kartuschenbehälter und Kochfeld findet man noch Lüftungsschlitze, die dem Überhitzungsschutz dienen. Eine Vorrichtung, die bei dieser Art von Kochern nicht selbstverständlich ist.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden und freue mich bereits auf die ersten Outdoortage.
Ihr erhaltet diesen Campingkocher bei Amazon:



Ich habe dieses Produkt im Rahmen eines Produkttests kostenlos/vergünstigt erhalten, was meine objektive Meinung jedoch nicht beeinflusst hat.

Freitag, 20. Januar 2017

Xoro HRS 8659 digitaler Satelliten-Receiver mit LAN Anschluss

Wir sind aktuell dabei unsere Geräte alle nach und nach umzustellen. Bis auf unser Wohnzimmer haben wir in den anderen Räumen noch alte Röhren-/Rückprojektionsfernseher und als unser Jüngster dann auch einen Fernseher bekam, brauchten wir auch einen weiteren Receiver.
Unsere Wahl fiel also auf den Xoro HRS 8659 (ohne PVR etc.). Es war zunächst eine klare Preisentscheidung.


Der Receiver erreichte uns und wir waren sehr positiv überrascht über die Größe. Er ist wesentlich kleiner als unser alter Receiver, der ebenfalls schon sehr klein ausfiel.
Da der Xoro HDfähig ist und sich sehr gut in unserem Wohnzimmer unterbringen ließ (wir konnten ihn aufgrund der Größe unter unseren Fernseher stellen), bekam unser Sohn unseren alten und wir behielten ihn für uns und unseren Plasma TV.




Beschreibung:
- DVB-S2 Receiver für unverschlüsseltes Satellitenfernsehen in Hd- und Standardauflösung
- Ausgabe der Bildsignale über HDMI (bis 1080p Auflösung) oder SCART
- Anschluss möglich an beinahe alle Fernseher
- USB 2.0
- Flexible Antenneneinstellung zum Betrieb mit allen gängigen Empfangsanlagen, auch Ein-Kabel-Lösungen wie "Unicable"
- Vorprogrammierte ASTRA 19.2 Senderliste - Speicherplatz für 200 Satelliten / 3000 Transponder / 4000 Sender / 4 Favoritenlisten
- Netzwerkschnittstelle
- Integrierter HD Mediaplayer unterstützt AVI;MKV;TS;MPG;MP4 - MPEG1/2/4;ASP;H.264 - MP3 - JPEG;BMP - FAT32 und NTFS Formatierung
- Ethernet/WLAN fähig
- HD Ready


Er lässt sich leicht installieren und man kann sofort loslegen. Es gibt eine vorprogrammierte Senderliste, jedoch nutzten wir zusätzlich den Suchlauf. Sehr positiv ist auch die einfache Bedienung,da diese doch eher intuitiv ist und man sich schnell durch alle Funktionen drücken kann.
Das Bild ist ebenfalls als sehr positiv zu bewerten. Alles sehr klar und scharf. Ich stelle hier einfach mal einige Fotos ein, damit man sich einen eigenen Eindruck verschaffen kann. Manches lässt sich doch eher mit Bildern erklären.








Die Einrichtung erfolgte also sehr schnell und unkompliziert. Im Praxistest ergaben sich dann doch einige Kritikpunkte, die uns nun erst mal nicht weiter stören, aber es steht fest, dass wir uns nach weiteren Receivern umsehen und dieser wird dann in eines der Kinderzimmer wandern.
Beim Umschalten kann es schon mal ca. 1-2 Sekunden dauern, bis der nächste Sender erscheint.
Es kommt hin und wieder vor, dass sich der Receiver selbsttätig abschaltet. Von unserem alten Receiver kannten wir dies nur, wenn z.B. die Kids mal wieder vergessen hatten diesen auszuschalten und so kam es dann nach einer bestimmten Zeit zu einer automatischen Abschaltung. Beim Xoro kann dies schon mal nach nur einer Stunde passieren. Dann passiert es mal wieder tagelang überhaupt nicht?!
Wie gesagt, wir sind da jetzt nicht solche Fernsehnerds, dass es uns groß stören würde, zumal es bisher noch nie bei einem spannenden Film oder ähnlichem vorkam, aber es fällt halt auf und sollte erwähnt werden.

Ansonsten sind wir sehr zufrieden, denn dieser Receiver ist sehr günstig und verfügt eben über viele Funktionen, die unser alter Receiver nicht hatte (HD ready, netzwerkfähig, Mediaplayer). Zum Einstieg in die HD Welt mit Sicherheit sehr gut geeignet oder eben auch als Zusatzreceiver (wie bei uns in Zukunft für Kinderzimmer oder auch Schlafzimmer), wenn man nicht sehr viel Geld ausgeben möchte.
Es handelt sich hierbei natürlich nicht um ein High-Class-Gerät, aber für einen aktuellen Preis von € 33,97 kann man wohl wirklich nicht meckern!

Wir haben uns den Receiver über Amazon bestellt:

Dienstag, 17. Januar 2017

Eleaf iStick Mini 10W - Mein erneuter Einstieg

Vor gut 5 Jahren habe ich hier bereits eine E-Zigarette vorgestellt, da mein Mann und ich uns damals erstmalig mit dem Thema befasst hatten. Wieso, weshalb, warum könnt ihr hier nachlesen und auch, welche Erfahrungen und Fragen wir damals so hatten.
Wir waren auch damals sehr zufrieden damit und nutzten diese E-Zigarette sehr lange Zeit. Leider gab es irgendwann keine Nachfüllpatronen mehr (sogenannte Cartomizer) und so ging es dann wieder mit den herkömmlichen Zigaretten weiter...

Heute weiß ich, dass der Fehler halt auch darin bestand zu denken, dass E-Zigaretten als Ersatz für herkömmliche Zigaretten dienen könnten. Weit gefehlt! Ja, man kann seinem Körper dadurch Nikotin zuführen, aber die gesamte Handhabung (Hand- und auch Mundgefühl) und auch der Geschmack sind definitiv anders! Auch wenn man sich sogenannte Tabak Liquids kauft...man wird einfach niemals den Geschmack einer herkömmlichen Zigarette erreichen! Wir haben beide auch während unserer damaligen E-Zigarettenzeit weiter nebenher "normal" geraucht! Wenn auch weniger, aber der Konsum blieb.

Irgendwann entschied mein Mann sich für die neuere Generation der E-Zigarette zu interessieren bzw. diese gab es schon länger, aber schien für lange Zeit uninteressant zu sein. Schnell wurde deutlich, dass es ein interessantes Thema ist und schon hatte er sich sein erstes Modell zugelegt.

Man spricht hier auch nicht mehr vom Rauchen, sondern vom Dampfen! 

Auch ich hatte meinen Spaß daran und so kam ich dann zu meiner ersten E-Zigarette, die allein optisch nichts mehr mit einer herkömmlichen Zigarette zu tun hatte: 
iStick Mini von Eleaf


Wie man unschwer erkennen kann, hat dieser iStick bereits einiges hinter sich 😂 Dies unterstreicht aber auch die Qualität und Haltbarkeit! Ob lose in meiner Handtasche (ok, eher ein großer Beutel) oder zuhause, auch ist mir der iStick auch schon mal gerne herunter gefallen, aber er funktioniert immer noch (nach wirklich monatelangem Gebrauch) einwandfrei!

Dieser iStick ist sehr klein und kompakt. Er besteht aus einem Aluminium Gehäuse mit fest eingebautem Akku, den man per USB Kabel aufladen kann.
Man findet an dem Gehäuse ein großes Display, auf dem man Akkustand und seine selbst gewählten Einstellungen ablesen kann.


die Akkukapazität

Voltausgabe




Vorne befinden sich zwei Druckschalter (Pfeilform), mit denen man seine gewünschten Einstellungen vornehmen kann und der Hauptknopf, der betätigt werden muss, um die Funktion der E-Zigarette nutzen zu können. Mit dem Hauptknopf kann man zugleich für eine Tastensperre sorgen, damit man den iStick problemlos in Taschen transportieren kann. Gleichzeitig kann man ihn auch als Einschalter bezeichen. Durch schnelles 5maliges Klicken schaltet sich das Gerät ein bzw. aus oder aber die Tastensperre wird dadurch entsperrt.

Der iStick Mini verfügt über eine Kapazität von 1050 mAh und einer maximalen Ausgangsleistung von 10W. Dies sollte für einen Anfänger vollkommen ausreichend sein.

Die Pfeiltasten sind zur Einstellung der Volt da. Man kann von 3,3 V bis hoch zu 5 V variieren. Hiermit verändert man praktisch die Temperatur mit der das Liquid erhitzt wird. Das bedeutet, man kann individuell einstellen bei welcher Temperatur das beste Ergebnis erzielt wird. Es darf nicht verbrannt schmecken, es sollte nicht zu chemisch oder zu fade schmecken etc. Hierbei kommt es auch auf das Liquid an, das man verwendet und was man z.B. an Dampfentwicklung erwartet. Es dauert eben auch unter Umständen, bis jeder für sich die richtige Einstellung gefunden hat. Hat halt etwas mit Übung zu tun, also nicht aufgeben! 😏

Oben auf gibt es einen sogenannten 510er Anschluss, der wichtig ist für den Verdampfer. Es gibt auf dem Markt diverse Verdampfer mit verschiedenen Gewinden. 510er Anschluss bedeutet, dass man auf diesen iStick sämtliche Verdampfer mit 510er Gewinde nutzen kann. 
Es gibt auch noch Adapter, die man zur Erweiterung nutzen kann.

Der Verdampfer gehört zu den wichtigsten Dingen, denn ohne Verdampfer funktioniert eine E-Zigarette nun mal nicht.
Der Verdampfer erhitzt das Liquid und verdampft es zu Dampf! 
Da es inzwischen riesengroße Unterschiede gibt und regelmäßig Weiterentwicklungen hinzu kommen, was jetzt und hier den Rahmen sprengen würde, empfehle ich jedem Anfänger die Seite "Dampfergarage" für genauere Erklärungen. Auch ich schaue dort noch immer regelmäßig nach.

Es ist ein Ersatzdampfer, der leider zum Kaufzeitpunkt nur noch in dieser Farbe bei meinem Händler des Vertrauens vorrätig war 😁
Mein Verdampfer (Innocigs EVOD 2 Clearomizer) hat einen kleinen Liquidtank (1,6 ml), der im abgeschraubten Zustand befüllt wird. Ich bevorzuge kleine Mundstücke und ich finde, dass diese eben auch optisch sehr schön zu meinem iStick passen. Dies ist natürlich auch Geschmackssache und mein Mann findet meinen Stick wohl eher lächerlich, da er gerne viel Dampf produziert 😃 
Zum Befüllen dreht man den iStick auf den Kopf und schraubt den Verdampfer ab.


links füllt man vorsichtig sein Liquid rechts oder links am Rand ein
 

Über kurz oder lang werde ich mich wohl auch nach einem anderen Gerät umsehen, da ich inzwischen zugeben muss, dass mir das Dampfen meines Mannes immer besser gefällt und er einfach mit seinen Geräten viel mehr Möglichkeiten besitzt.
Man findet den iStick mini leider auch nicht mehr auf der Webseite von Eleaf selbst, aber noch in dem ein oder anderen Dampfershop.
Als Einstieg ist mir der iStick Mini jedoch sehr ans Herz gewachsen und ich nutze ihn wirklich gerne. Optisch und auch von der Handhabung ist er für mich einfach ideal.

Für den Einstieg finde ich den iStick Mini also sehr ideal und er ist zudem zu einem sehr guten Preis (ca. 20 €) erhältlich.

Ich hoffe, ich konnte euch einigermaßen anschaulich meine Erfahrungen näher bringen. Ich habe bewusst versucht sogenannte "Fachbegriffe" zu vermeiden, denn ich weiß selber, dass es gerade für die Anfänger und Neuinteressierten sehr schnell, sehr verwirrend und überfordernd sein kann 😁

Inzwischen gibt es in unserem Bekanntenkreis auch immer mehr Leute, die zuvor nicht einmal geraucht haben, aber das Dampfen als ein sehr leckeres Hobby für sich entdeckt haben. Dieser Personenkreis nutzt allerdings ausschließlich Liquids OHNE Nikotin. Dies ist im Übrigen auch das Ziel meines Mannes und von mir. Wenn man überlegt, dass wir mal mit 9 mg angefangen haben und inzwischen runter sind auf 6 mg, die aktuell auch weiter herunter reduziert werden... 

Falls ihr Fragen haben solltet.... immer raus damit! Für alle "Fortgeschrittenen" werde ich die nächste Zeit noch weitere Modelle einstellen und erklären. Es gibt noch soooo viel mehr zu diesem Thema. Und selbstverständlich kommen dann auch noch weitere Themen hinzu wie Liquids, Basen, Selbstwickeln und Selbstmischen.